Pünktlich zum Sommeranfang: So klappt’s mit der Weinschorle

Beitrag veröffentlicht am 14. März 2022

3 Tipps für die perfekte Weinschorle


Das richtige Wasser wählen

Die Weinschorle besteht aus Wasser und Wein. Wichtig ist es, dass das Wasser keinen deutlichen Eigengeschmack hat, nicht zu viele Mineralien und ebenso genug Kohlensäure. Ausreichend Kohlensäure fördert die Säure des Weins und gibt obendrauf noch den gewissen Frischekick. Zudem sollte das Wasser gut gekühlt sein.


Welchen Wein sollte man wählen?

Jeder Wein kann dafür verwendet werden. Je nach Vorliebe kann es sowohl Weiß-, Rosé- als auch Rotwein sein. Silvaner, Gutedel und Grauburgunder sind sehr empfehlenswert. Überzeugt der Wein grundsätzlich nicht den Geschmack, so sollte er auch nicht als Weinschorle getrunken werden.


Die perfekte Mischung macht’s!

Das Verhältnis von Wein und Wasser sollte 1:1 betragen. Je nach Geschmack kann man natürlich den Weinanteil individuell erhöhen. Gerade leichte Weine vertragen es, wenn man den Wassergehalt in der Schorle reduziert.
Probieren Sie zum Beispiel unseren Silvaner oder unseren Grauburgunder für ihre Weinschorle.

Bildnachweis: Deutsches Weininstitut (DWI)

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